Epicerie de Longueil-Une institution

Epicerie de Longueil: Une institution de Maisons-Laffitte

 

 

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE EINES FEINKOSTGESCHÄFTS

 

 

Maisons-Laffitte-Epicerie-de-Longueil

 

C'est en 1880 qu'un alsacien, Monsieur Izinstein, épicier à Paris, s'installe à Maisons... village à la mode pour les parisiens en manque de calme et de verdure. Dès le printemps les familles s'installent dans les belles demeures du parc pour les vacances et les fins de semaines. Ils y trouvent un "air pur et sain", des tennis, des promenades à pieds, à velo ou à cheval, des guinguettes et une ambiance "british" créée par la présence de nombreux entraineurs et jockey anglais.

En 1903, le nouveau propriétaire, Monsieur Danteil, obtient le dépôt des "produits DAMOY" pour le canton. Damoy, à cette époque, c'est le "le fin du fin" de l'épicerie.

 

 

C'est en 1924 qu'Eugène Deshayes reprend la maison Damoy. Son fils André lui succède en 1936 et en 1973 le relais passe à son petit-fils Bernard. Sans changer l'esprit de la maison, il en améliore l'agencement et les installations en creusant 250 m² de caves voutées et en portant ainsi la surface de la boutique de 80 à plus de 400 m².
En 2004, Bernard Deshayes vous ouvrait les portes de son épicerie fine sur Internet... En aout 2005 sa fille Nelly rejoignait l'équipe de l'épicerie de longueil.

 

Retrouvez toutes les spécialités :

Epicerie, caves, brasserie, confiserie, fromagerie, les introuvables, sur le site de l’épicerie de Longueil.

 

Maisons-Laffitte-Site-Web-Epicerie-de-Longueil

 

Auf das Bild klicken um die Website zu erreichen / Cliquer sur l'iamge pour accéder à la page web.

 

Remarque: Le site internet proposera bientôt un service de vente directe.

 

...et parmi le rayon Brasserie:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Historisches

Im Jahre 1880 läβt sich Herr Izinstein als Feinkosthändler in Maisons nieder, ein Ort, der zu jener Zeit für die Bewohner von Paris in Mode ist, die Ruhe suchen und ins Grüne wollen. Sobald der Frühling anbricht, ziehen die Familien in die schönen Anwesen des Parks ein, um dort ihre Ferien und Wochenenden zu verbringen. Hier finden sie frische und gesunde Luft, Abwechslung beim Tennisspielen und bei Ausflügen zu Fuss, auf dem Rad oder dem Pferd sowie Ausflugslokale und britischen Flair, dank der Anwesenheit vieler englischer Trainer und Jockeys.

Das Feinkostgeschäft

Im Jahre 1903 erhält der neue Besitzer, Herr Deinteil, das Recht, die Damoy-Produkte für den Bezirk zu vertreten. Damoy ist zu der Zeit das Feinste vom Feinen. In 1924 übernimmt Eugène Deshayes das Haus Damoy. Sein Sohn André führt es in 1936 fort und im Jahre 1973 ist sein Enkel Bernhard an der Reihe. Ohne den Charakter des Hauses zu ändern, ergänzt er die Einrichtung und richtet im Untergeschoss ein Kellergewölbe ein, so dass sich der Verkaufsraum von 80m2 auf 400m2  vergrössert. Im Jahre 2004 bietet Bernhard Deshayes seine Feinkostauswahl auch im Internet an. Im August 2005 schliesst  sich seine Tochter Nelly der Belegschaft an.                                   

Das im Jahre 1880 gegründete Feinkostgeschäft bleibt für Kenner ein unumgänglicher Treffpunkt, wo man seltene Gewürze, unerläsliche Zutaten, Regionalprodukte sowie ausländische, selbst exotische Waren findet. Bernhard Deshayes hebt hervor:“ Unsere Lieferanten sind eher kleine Handwerker, mit denen wir seit 20 Jahren, manchmal sogar seit 40 Jahren zusammenarbeiten“.

Epicerie-de-Longueil-Page-Web

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(Anmerkung : die Internetseite wird bald einen Direktverkauf per Internet eröffnen.)

 

Der Gewölbekeller

Der Gewölbekeller beherbergt eine einmalige Auswahl: 

-          Liköre, Spirituosen (600 Marken)

-          Regionale und ausländische Aperitifs  (jeweils 100 Marken)

-          Französische Weine (vom Strohwein aus dem Jura bis zum Imperial du Château Yquem)

-          Ausländische Weine aus Chili, Australien, Italien und weiteren Ländern.                                                

 

 

Der Getränke- und Bierverkauf

Der Verkaufsstand der Getränke ist einer der Stützpunkte des Feinkostgeschäfts; denn schon am 21. November 1889 erlaubt der Prefekt  des Departement Seine et Oise den Verkauf von französischen und ausländischen Mineralwassern aufgrund der Verordnung vom 18. Juni 1823.                                                                                              Das Angebot hat sich seitdem weiterentwickelt, 140 Marken werden im Jahre 1900 angeboten, viele davon sind seitdem verschwunden, der Bereich Wasser und Spezialbiere entwickelt sich seit 1960 : Getränke aus allen Ländern, von Polynesien über Alaska bis zum unumgänglichen Starangebot der belgischen Biere sind im Programm.

  

Das Süsswarenangebot

Der Zuckerbäcker aus der rue Royale in Versailles, Eugène Deshayes, ergänzt in 1924 sein Angebot um den Verkaufsstand der Süssigkeiten im „Feinkost von Longueil“. Seine Nachfolger bleiben auf seiner Spur, indem sie die Leckereien der französischen Provinzen erschliessen: Pralinen aus Montargis, Calissons und Nougat Pralinen aus Aix, Maronen aus dem Ardèche, Karamellen der Ile de Ré, Dragées Avola, Bergamotten aus Nancy und alle möglichen sauren Bonbons, nach traditionellen Rezepten hergestellt.

 

Das Käseangebot

Wie auch die übrigen Delikatessen des Geschäfts, ist das Käseangebot seit über 100 Jahren im Angebot. Am Anfang des vorigen Jahrhunderts führt das Geschäft ausschliesslich Käsespezialitäten der Normandie und die berühmte Damoy-Butter „les cornes fines“. Gegen Ende der fünfziger Jahre entwickelt sich der Käsebereich und sieht seine Auswahl um Bauernkäse sowie Regionalerzeugnissen beispielsweise aus der Auvergne und dem Lyoner Umland „cervelle des canuts“  als auch italienischen und englischen Spezialitäten erweitert.

 

Die Unauffindbaren

Vergessene, verkannte oder ganz einfach unauffindbare Produkte.                                                                                                                                                                                                          

 

 

 

 



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